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Otranto

 

Otranto liegt am südlichen Ende der Ostküste Italiens. Dank seiner geographischen Lage und seiner Geschichte wird Otranto als das Tor zum Osten betrachtet. Das Gebiet gehört zu den 100 schönsten Gemeinde Italiens und ein Großteil seiner Küste ist durch die Existenz des Parco Regionale Costa Otranto – S. Maria di Leuca e Bosco di Tricase geschützt.

Die Geschichte von Otranto beginnt im 11. Jahrhundert vor Christus. Als Mittelpunkt großer historischen Ereignisse im östlichen Mittelmeer ist Otranto von den zahlreichen Völkern gekennzeichnet, die den Ort erobert und bewohnt haben. Bis zum 7. Jahrhundert hatte Otranto eine wichtige Rolle als Provinzhauptstadt der Regionalverwaltung. Es war nämlich jahrhundertelang Sitz des “Strategos”, d.h. des byzantinischen Generals.

Otranto ist kulturell gesehen die perfekte Mischung vom Abendland und Morgenland. Es war nicht immer ein friedliches Zusammenleben, wie man am Beispiel des Jahres 1480 sehen kann, als Otranto von der türkisch-osmanischen Armee belagert und erobert wurde. Otranto ist Grenzland, obligatorischer Schritt für die alten Völker des Mittelmeers und von Hunderttausenden von Besuchern, die jedes Jahr die alte Stadt strömen.

Otrantos Atmosphäre ist suggestiv und romantisch. Die Stadt hat zahlreiche Reporter und Schriftsteller inspiriert, die die eigenen literarischen Werke Otranto gewidmet haben. Apuliens typischer blauer Himmel bildet den Hintergrund der wunderschönen Ortsmitte von Otranto, mit ihren gemeißelten Steinen und erhabenen Gesängen, die an die großartigen Kulturen von Byzanz und Aragón erinnern.

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