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Gallipoli

 

Gallipoli Stadt ist dank ihrer Lage am Meer und ihres prächtigen geschichtlich-künstlerischen Erbes eine der suggestivsten Ortschaften Salentos. Das Meer spielt die Hauptrolle dieser außerordentlichen Schönheit und die lebhaften Gewässer des Ionischen Meers scheinen das gesamte Wohngebiet mit einem hellblauen Hintergrund einzurahmen.

Im Namen Gallipoli vergegenwärtigt sich das alte levantinische Kulturerbe, und nimmt mit seiner Etymologie den sogenannten „genius loci“, d.h. den Geist dieses Ortes in Anspruch, nämlich: Kallipolis, aus dem Griechisch „Schöne Stadt“. Ihre Sehenswürdigkeiten erkennt man schon auf dem Weg zur Ortsmitte, die sich auf einer kleinen Insel befindet, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist.

Gallipoli beginnt schon im byzantinischen Frühmittelalter, eine strategische Rolle im Mittelmeer besonders für die Kontrolle der Schifffahrtswege des Ionischen Meers zu gewinnen. Trotzdem ist das 16. Jahrhundert die entscheidende Zeit für das wirtschaftliche und demographische Erblühen der Stadt, vor allem aufgrund der Olivenölerzeugung und -Ausfuhr. Noch heute ist es möglich, die alten Ölmühlen zu besuchen, die jahrhundertelang eine zentrale Rolle in der Wirtschaft der Stadt hatten. Unter diesen sticht für ihre bemerkenswerte Schönheit die Unterirdische Ölmühle der Gemeinde, dem „Frantoio Ipogeo Comunale“ hervor. Sie liegt unter den Räumen des Granafei-Palazzos. Sie stellt einen wichtigen Beweis des proto-industriellen Erbes des Salentos dar, durch alte ausgestellte Werkzeuge aufgewertet, die jahrhundertelang für die Olivenpressung verwendet wurden.

Lange Zeit gab es hier in Gallipoli eine sehr starke Verbindung zwischen Land und Meer, auch dank der Weisheit der Bewohner, die das goldene Öl der Olivenhaine des Hinterlands auf den Meeresrouten gut zu exportieren wussten. Noch heute ist das Hafenleben von Gallipoli aktiv und arbeitsam. Das beweist die sehr alte seemännische Veranlagung der Stadt, die seit jeher immer entscheidend für den Seehandel und die Fischerei ist.

Auch aus diesem Grund wirken die Kaianlagen des Hafens fast pittoresk und sind von zahlreichen Fischern belebt. In dem kleinen Fischmarkt werden alle frischen Meereserzeugnisse der Öffentlichkeit gezeigt. Unter diesen stechen die berühmten Roten Crevetten von Gallipoli hervor, typisch gallipolinisches Meeresgetier. Die Tourismusindustrie ist zurzeit für die Wirtschaft der „Schönen Stadt“ die ständig von zahlreichen privaten und öffentlichen Maßnahmen im Kultur- und Empfangsbereich verstärkt wird, entscheidend.

Die wunderschönen Strände, die die Küste von Gallipoli charakterisieren, ziehen zahlreiche Touristen an. Die Stadt zählt jedes Jahr Hunderttausende Urlauber.

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