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Giurdignano

 

Giurdignano gehört mit seinem 1.900 Einwohner zum Gemeindeverband “Ostländer” und befindet sich im Salento auf der westlichen Küste der Lecce Provinz wenige Kilometer von Otranto entfernt. Die Gemeinde von Giurdignano wird sinnvollerweise “Italiens megalithischer Garten” genannt. Sie bewahrt ein sehr wichtiges historisches Erbe auf. Zahlreiche Dolmen und Menhire, die bis zur Bronzezeit zurückgehen, verzieren die felsige Landschaft.

Das Gebiet behaltet noch heute die alten Überresten der landwirtschaftlichen Gemeinschaft des Salentos und gerade das Land bietet die Beweise der blühenden Agrarindustrie an. Es ist noch heute üppig mit seinen sehr gut gepflegten Olivenhainen und mit seinen traditionellen ländlichen Steinhäusern, so wie die sogenannten “pajare” und die Trockenmauerwerke, die die umliegende Landschaft verzieren und begrenzen. Man riecht und man spürt auf den grünenden Ländern die Brise des Kanals von Otranto, wo die Olivenbäume blühend ziehen und sich in breiten Wäldern im gesamten umgebenden Gebiet abzweigen. Jahrhundertelang hat die Ölproduktion die Wirtschaft von Giurdignano gestützt und noch heute nimmt das von den Oliven dieses Orts gewonnenen Öl die erste Stelle im salentinischen Agrar- und Ernährungssektor besonders für seine Echtheit und Erlesenheit ein. Die vielen Länder und der Überfluss ihrer Früchte tritt in der traditionellen Küche von Giurdignano wieder auf.

Das kann man in den Restaurants der alten Ortsmitte probieren. Die typische Küche spielt ihre Hauptrolle auf den berühmten “Tische Heiligen Josephs”, nach einer alten Gewohnheit des Gebiets von Otranto. Jedes Jahr am 19. März anlässlich des Festtages des Schutzpatrons trägt die Gemeinschaft von Giurdignano einige Tische mit zahlreichen wohlschmeckenden und unverfälschten typischen Gerichten des Orts auf und die gesamte Gemeinschaft nimmt daran teil. Ursprünglich stellten die Tische Heiligen Josephs ein Moment christlicher Gemeinsamkeit im Zeichen des geselligen Empfangs und der Barmherzigkeit gegenüber den Bedürftigsten dar. Die Anthropisierung des Gebiets geht zu den sehr alten Zeiten zurück, obwohl die ersten Quellen über Giurdignano im Laufe der Herrschaft der Normanne und der Schwaben bewiesen sind, als das Lehen von Tancredi aus Altavilla Niccolò aus Noha gewähren wurde. Die Geschichte der Gemeinschaft von Giurdignano tritt wieder auf, wenn man unter den kleinen Gassen der Ortsmitte spaziert. Hier entdeckt man den Zauber der salentinischen Glaubwürdigkeit wieder.

Man starrt für die warmen Farben der Gebäude an, die sich mit dem strahlenden Himmel mischen. Verschiedene Gebäude der Ortsmitte beweisen die stürmische Vergangenheit des Salentos, das mehrmals von den türkisch-osmanischen Angriffen geschlagen wurde.   Es ist der Fall von dem “Palazzo Vilei”: Gebäude reich an Türme, das aus dem 16. Jahrhundert stammt und von dem mächtigen Portal mit Bossenwerken kennzeichnet ist. In Giurdignano zeigt sich die Geschichte den Besucher mit wunderschönen historisch-künstlerischen Schnörkeln, die die wichtige Vergangenheit beweisen, die von der italienisch-griechischen Kultur und von der noch heute in der Gemeinschaft sehr gegenwärtigen religiösen Tradition triefend ist. Wenn man Giurdignano besucht, scheint es, als ob man in den Garten des salentinischen Gedenkens spaziert. Man bemerkt dennoch eine große Aufmerksamkeit für den Empfang der Touristen und für die Valorisierung der Kultur.

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